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  • Die Initiativgruppe: Tilman Spengler, Frank-Walter Steinmeier, Antje Rávic Strubel, Mely Kiyak, Nicol Ljubic

Mely Kiyak

Mely Kiyak © Ute Langkafel, MAIFOTO

Foto: Ute Langkafel, MAIFOTO

Mely Kiyak, 1976 in Sulingen geboren, ist Kolumnistin und Autorin. Ihre Texte erscheinen in renommierten Zeitungen und Verlagen.

2011 wurde sie mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. Im selben Jahr erschien Ein Garten liegt verschwiegen…Von Nonnen und Beeten, Natur und Klausur. Es folgten die Bücher Herr Kiyak dachte, jetzt fängt der schönes Teil des Lebens an und Istanbul Notizen (beide 2013). Sie schrieb politische Kolumnen für die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung, die im Band Briefe an die Nation und andere Ungereimtheiten (2013) versammelt sind. Seit 2013 erscheinen ihre politischen Kolumnen Kiyaks Deutschstunde auf ZEIT Online und Kiyaks Theater Kolumne für das Gorki Berlin. Ihr Theaterstück Aufstand (Uraufführung am Staatsschauspiel Karlsruhe) wird derzeit im Gorki aufgeführt.

Für die Bühnenshow Hate Poetry wurde sie 2015 als Journalistin des Jahres ausgezeichnet. In regelmäßigen Gesprächsformaten führt sie Künstlergespräche zu gesellschaftspolitischen Fragen: Für die Körber Stiftung in Hamburg „Wo ist Deine Kunst zu Hause“ und für das Schauspiel Hannover „Weltausstellung – Was bleibt, wenn alles in Bewegung ist?“.

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